1970 und 1971 konnten mit öffentlichen Zuschüssen und zusätzlichen finanziellen Aufwendungen der
Mitglieder neue Wasserleitungsrohre verlegt werden, so dass jetzt alle Gärten einen
Trinkwasseranschluss mit eigener Wasseruhr hatten.


1972 bis 1975 wurde mit der Befestigung weiterer Wegeflächen begonnen. Auch hierzu gab es für die
notwendigen Materialien öffentliche Zuschüsse.


Zeitgleich wurde die Stromversorgung, die noch überwiegend als Freileitungsnetz ausgebaut war,
erweitert.


Durch den Bau der Waldauer Wohnstadt ab 1970 wurde die Nachfrage nach einem Platz im Grünen so
stark, dass sich auch das Problem noch vorhandener Doppelgärten löste.


Vom 29.06. bis 02.07.1979 feiert in Anwesenheit von Ministerpräsident Holger Börner und vielen
anderen Ehrengästen die Vereinsgemeinschaft ihr 50-jähriges Bestehen. Im Grußwort der
herausgegebenen Festschrift führt Vorsitzender Gfd. Konrad Burghardt u. a. aus: „Unser Geburtstagsoll ein Tag der Freude sein, den wir würdig und fröhlich feiern wollen im Rückblick auf eine
bewegte kleingärtnerische Vergangenheit."
Bemerkenswert und für einen Kleingärtnerverein nicht selbstverständlich, war die Mitgestaltung des
Festprogramms durch die seit 1975 bestehende Spiel- und Tanzgruppe, die sich in der Hauptsache
aus Kindern von Vereinsmitgliedern zusammensetzte. Unter der Leitung von Tanzlehrerin Frau
Waltraud Wüchner  waren die in vielen Übungsstunden erreichten Spiel- und Tanzbeiträge so gut, dass
neben den Auftritten  bei Vereinsveranstaltungen auch Auftritte in der Kurhessenhalle, Stadthalle
Wolfhagen, Bürgerhaus Helleböhn, Kraftwerk Niederzwehren, Karnevalsverein Kassel-Süd u.v.a., für
Abwechslung und Erfolg sorgten. Stellvertretend für das ganze Ensemble dankte  Regine Burghardt
allen Helferinnen und Helfern für die jahrelange Unterstützung  und wünschte der ganzen Gruppe
weiterhin viel Erfolg.

 
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